Firma Sommer Garten- & Landschaftsbau

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Pressestimmen

Pressestimmen Auf dieser Seite haben wir einige Presseartikel über die
Firma Sommer Garten- & Landschaftsbau für Sie gesammelt.
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Rund-Erneuerung am Gemeindehaus
Bevern: Parkplatz wird erweitert ⁄ Basketballkorb vorgesehen.

Trotz widriger Wetterverhältnisse kommen die Arbeiten gut voran.
Bis zu Beverner Dorffest soll der Platz fertig gestellt sein.

Bevern. Rund um das Beverner Gemeindezentrum tut sich etwas: Der Parkplatz wird erweitert. Die Beverner Gemeindevertretung hatte während ihrer März-Sitzung dieser Baumaßnahme zugestimmt und das Amt Rantzau mit der Ausschreibung der Arbeiten beauftragt. Gleichzeitig war Beverns Bürgermeister Johan Hachmann ermächtigt worden nach der erfolgten Ausschreibung die nötigen Aufträge zu vergeben. Seit knapp 14 Tagen sind Martin Sommer und sein Team jetzt dabei, den neuen Parkplatz herzustellen. Anschließend wird die Pflasterung der vorhandenen Parkfläche aufgenommen und neu verlegt. Hierfür werden allerdings die vorhandenen Steine verwendet. Ziel ist es, durch das Neuverlegen eine ebene Gesamtfläche zu erhalten. Der von den Jugendlichen der Gemeinde geäußerte Wunsch nach einem Basketballkorb wird bei der Neuanlage ebenfalls berücksichtigt. Das Fundament wird eingearbeitet, sodass die Anlage anschließend nur noch eingesetzt werden muss. Behindert werden die eigentlich zügig voranschreitenden Arbeiten nur durch das wenig sommerliche Wetter und die starken Regenfälle. Doch das Sommer-Team trotz den meisten Widrigkeiten: "Es wäre schöner, wenn es trocken ist, aber wir sind es gewohnt." Einen Fertigstellungstermin hat der Garten- und Landschaftsbauer aus Lutzhorn auch bereits vor Augen: "Bis zum Dorffest ist alles fertig." Zu Sommers Arbeiten gehören neben der Herstellung der Parkplatzfläche auch noch das Einsähen des Rasens und die Bepflanzung. Wenn diese Arbeiten beendet sind, fehlt nur noch die Auffahrt zum Feuerwehrgerätehaus. Die soll im Laufe des Jahres im Rahmen von Straßenausbesserungsarbeiten asphaltiert werden.

Arbeiten am beverner Gemeindehaus
Der Parkplatz wird durch neue Pflasterflächen erweitert.



An der "Hochzeitsinsel" wird doch schon gearbeitet
Bongossi-Einfassung wurde entfernt ⁄ Neukonstruktion innerhalb von nur fünf Tagen

Uetersen (pl). Die Bauarbeiten an der "Hochzeitsinsel" im Rosarium können doch schon jetzt in Angriff genommen werden. Aufgrund der regenfreien Woche war es möglich, den Wasserspiegel im Mühlenteich so weit abzusenken, dass die Bongossi-Einfassung entfernt werden konnte. Mitarbeiter der Firma Sommer Garten- und Landschaftsbau, aus Lutzhorn wollen heute damit beginnen, das Ufer der Insel neu einzufassen. Verwandt wird dafür erneut Bongossi. "Natürlich aus Plantagenanbau", so Stefanie Schmedes, Leiterin des Baubetriebshofes. Die vorbereitenden Arbeiten werden nach Schätzungen der Firma etwa fünf Tage in Anspruch nehmen. Anschließend wird die Insel aufgefüllt. Dann können Pavillon und Rosenbögen, so wie geplant und von der Politik beschlossen, errichtet werden. Schon im April⁄Mai könnte die Insel für Hochzeitspaare freigegeben werden. Während eines Ortstermins, wurden gestern auch die weiteren Uferrenovierungsarbeiten erörtert. Denn auch der Mühlenteich selbst muss neu eingefasst werden. Dafür veranschlagt die Firma Sommer rund vier Wochen Arbeitszeit. Mit den Uferarbeiten am "Planschbecken" beschäftigen sich die Fachleute danach. Um dort arbeiten zu können, muss der Zulauf aufgestaut werden.

Hochzeitsinsel
Mitarbeiter der Firma Sommer aus Lutzhorn haben die alte Bongossi-Einfassung bereits entfernt. Die Maßnahme wird von der Abwassergesellschaft Uetersen bezahlt.



"Auch bei uns geschah ein Wunder"
Kabarett und "Tag der offenen Tür" im Neubau an der Moltkestraße

Barmstedt (hp). "Wenn aus so kleinen Anfängen etwas so Großes wird, dann ist es ein Grund zum Staunen und zur Dankbarkeit", sagte Martin Schramm, Vorsitzender der Gemeinschaft der Landeskirche Barmstedt. Gemeint sind damit Bau und Fertigstellung des Gemeinschaftshauses auf dem Gelände der Rentner-wohnanlage mit der neuen Adresse Moltkestraße 2.
Das von der evangelischen Kirchengemeinde erworbene 3000 Quadratmeter große Grundstück trägt ein Gebäude, in dem sich viele Wünsche der Mitlieder der Gemeinschaft verwirklicht haben. [...]

Martin Sommer, Chef der gleichnamigen Firma für Garten- und Landschaftsbau, die die Außeanlage und Pflasterarbeiten vor dem Gebäude gestaltete, setzte eine Idee der Gemeinschaft um. Sein Werk lässt Besucher auf dem Weg zum Eingang verharren. Sommer arbeitete ein farblich abgesetztes Mosaik in das Pflaster ein, das fünf Brote und zwei Fische zeigt.
"Das Motiv 'die Speisung der 5000' passt zu Entwicklungsgeschichte des Neubaus", berichtete Schramm und zog einen Vergleich zur Bibel. [...]

Das Mosaik vor dem Eingang sei ein Symbol dafür, dass etwas Wunderbares passiert sei. [...]

Mosaik
Der Gemeinschaftsvorsitzende Martin Schramm (links) und sein Stellvertreter Klaus Winter vor dem Stein-Mosaik. Foto:Pergande


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Wir waren dabei


Sanitäter: Sie helfen, wenn Mitschüler in Not sind

(Barmstedt/rs) Soziales Engagement wird am Barmstedter Carl-Friedrich-von Weizsäcker-Gymnasium groß geschrieben. Jedes Jahr lassen sich rund 40 bis 50 Jugendliche zu Schülerlotsen ausbilden. Weitere 16 leisten zudem etwas, was in der Region nur wenig verbreitet, aber überall wünschenswert wäre: Sie gehören dem Schulsanitätsdienst an.

Dabei handelt es sich um Freiwillige ab der siebten Klasse, die Erste-Hilfe-Kurse absolvieren und anschließend bei Notfällen, etwa im Sportunterricht oder bei Großveranstaltungen zu Hilfe eilen. Schülerinnen, die zugleich auch Mitglied bei den Maltesern waren, hatten den Stein 2004 ins Rollen gebracht. Schnell ist die Gruppe auf die heutige Zahl angewachsen. Dreh- und sind Angelpunkt sind Kathrin Sommer (16), Lisa Voß (15) und Gritt Kleingünther (15). Sie halten auch den engen Kontakt zu den Maltesern, um die Fortbildungen zu koordinieren.

Wie schnell fachkundig Hilfe gefragt sein kann, erlebte Sommer an einem Lauftag, als eine Mitschülerin einen Asthmaanfall erlitt. "Meistens sind es aber nur Kleinigkeiten, dass jemand ein Pflaster braucht oder eine verletzung gekühlt werden muss", berichtete die 16-jährige. Schulleiter Wolf-Rüdiger Salbrecht ist froh über das Engagement der Schüler, auch wenn sich die Lehrkräfte alle zwei Jahre fortbildeten, müsse neidlos anerkannt werden, dass einige der Schulsanitäter in der medizinischen Versorgng fitter seien.

Unterstützt wird die Gruppe außer von den Maltesern auch von Lehrer Christoph Schramm. Und von der Firma Gartenbau Sommer, die Trikots spendete, damit die Schulsanitäter bei allen Veranstaltungen sofort zu erkennen sind. Ihren nächsten Einsatz hat das Team, dass sich jeden Donnerstag trifft, beim Lauftag am 28. September.

Schulsanitäter
Ein starkes Team: Ein Teil der Schulsanitäter, die bei Wander- und Lauftagen, Klassenfahrten, Kulturaufführungen und während des Unterrichts dafür sorgen, dass fachkundig geholfen wird. Foto: Strandmann



10 Jahre Firma Sommer
10 Jahre Firma Sommer
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Zirkus zur Einschulung
Erstklässler in Lutzhorn: Buntes Programm zum Auftakt
Lutzhorn: Ein buntes Programm erwartete 18 aufgeregte Erstklässler mit ihren Eltern, Geschwistern und Paten im Lutzhorner Gemeindehaus. Die Einschulungsfeier ließ den Gemeindesaal fast aus den Nähten platzen, aber die "Neuen" genossen in der ersten Reihe die einstudierten Überraschungen der Lehrer und "alten" Schüler. Hoch ging es her im "Zirkus Luzini", wo Schlangenbeschwörer, Dompteur und Gewichtheber sich mit dem dummen August und er Akrobatin der Lüfte abwechselten. Passende Reime zu dem einzelnen Nummern sang eine Schülergruppe dazu, begleitet von Lehrer Klaus Fehrrolfes am Klavier. Im Kunstunterricht gemalte Plakate rahmten die lustige Zirkusschow ein. Die Flötengruppe bot unter der Leitung von Margit Hewicker eine anerkennenswerte musikalische Leistung. Die 18 neuen Schüler werden von Svenja Schmidt unterrichtet, die die erkrankte Schulleiterin Ursula Hentschel bis zum Herbst vertritt. Ursula Hentschel ließ es sich an diesem besonderen Tag nicht nehmen, persönlich bei „ihren“ Kindern vorbeizuschauen. Bevor die jüngsten Schüler ihre Klasse kennen lernten, empfing jeder von ihnen eine große gefüllte Schultüte von der Gemeinde Lutzhorn. Damit der künftige Schulweg per Fahrrad sicher bewältigt werden kann, stiftete Gudrun Sommer von der Lutzhorner Firma "Sommer Garten- & Landschaftsbau" jedem Schulneuling einen Fahrradhelm. "Insgesamt haben wir 51 Schüler mit steigender Tendenz", so Fehrrolfes, der das dritte und vierte Schuljahr unterrichtet. Besonders freute er sich über den neu aufgestellten Container, der einen zusätzlichen Klassenraum abgibt.

10 Jahre Firma Sommer
In Lutzhorn gab es für jeden Schulneuling als Geschenk einen Fahrradhelm, gestiftet von Gudrun Sommer


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